Online-Ratgeber sorgt für Durchblick im Beihilfe-Dschungel

Aktive Bundeswehrsoldaten genießen die unentgeltliche truppenärztliche Versorgung, aber wie sieht es mit der Gesundheitsversorgung in der Zeit nach der Bundeswehr aus?

Der Gesetzgeber verpflichtet Soldaten nach Dienstzeitende zu einer eigenen Krankenversicherung. In diesem Fall empfiehlt sich eine Anwartschaftsversicherung: Sie sichert Soldaten bereits zu ihrer aktiven Zeit gegen einen geringen Beitrag die Rechte an einer privaten Krankenversicherung für den Lebensabschnitt nach der Dienstzeit.

Doch aus dem späteren Zusammenspiel von Beihilfe und der Restkostenversicherung ergeben sich viele Fragen. Wer bekommt Beihilfe? Was ist mit den Familienangehörigen? Was wird bezahlt? Wo gilt war? Wie bekomme ich Geld? Letztlich weiß kaum jemand genau, was ihm und seinen Angehörigen zusteht – aufgrund unterschiedlicher Regelungen sowie einer Vielzahl von Ausnahmen.

Abhilfe schaffen hier eine persönliche Beratung durch den Bundeswehr-Experten der Continentale vor Ort oder der Online-Ratgeber www.Beihilferatgeber.de.

Er sorgt für Durchblick mit einer übersichtlichen Informationssammlung. Ob Zahnarzt- und Heilpraktiker-Behandlung oder Heil- und Hilfsmittel: Jeder Leistungsbereich wird auf Beihilfefähigkeit eingehend beleuchtet. Das Beihilfeportal leistet „Erste Hilfe“ und beantwortet nahezu jede denkbare Frage. Einen eigenen Schwerpunkt bilden Übersichten zu den Regelungen der einzelnen Bundesländer. Auch die rechtlichen Grundlagen und die Beihilfesätze kommen nicht zu kurz, ebenso das mitunter komplexe Verfahren der Antragstellung.

Entwickelt wurde der Online-Ratgeber von der Continentale Krankenversicherung a. G., die seit 1956 Vertragspartner des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV) mit seiner Förderungsgesellschaft ist.